Geschichte

2015

Gründung des Maximilians MVZ Bad Kissingen.

 

2014

Mehr als 10.000 Operationen finden in der Maximilians-Augenklinik statt.

 

2013

Oktober

200 Jahrefeier Maximilians-Augenklinik mit Herr Prof. Kampik und Herr Imhof MdL, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung.

Januar

Gründung des Maximilians MVZ Erlenstegen.

 

2010

Januar

Gründung einer Hauptabteilung Netzhaut-/Glaskörperchirurgie.

 

2009

Dezember

In der Maximilians-Augenklinik wird der 8.000-ste Patient in diesem Jahr operiert. Die Netzhaut- und Glaskörperchirurgie an der Maximilians-Augenklinik wächst und macht 1/3 des Klinikaufkommens aus.

Oktober

Erstmals in der Geschichte der Maximilians-Augenklinik absolvieren mit Fr. Dr. Papachristou und Herrn Bernhard zwei Assistenzärzte im Rahmen der Facharztweiterbildung erfolgreich ihre Facharztprüfung.

 

2008

Der Betrieb der Maximilians-Augenklinik wird aus dem Maximilians-Augenklinik e.V. in die Maximilians-Augenklinik gemeinnützige GmbH ausgegliedert.

 

2007

Die Zahl der Staroperationen ist auf mehr als 6.000 p.a. angestiegen. Daneben werden zunehmend Eingriffe am hinteren Augenabschnitt vorgenommen.

 

2006

Gründung des Maximilians Medizinischen Versorgungszentrum für Anästhesie und Augenheilkunde am Leipziger Platz 21. Aufbau des Fachgebietes der Netzhaut- und Glaskörperchirurgie.

 

2001

Bezug der neu errichteten Operationssäle mit Aufwachräumen und Sterilisationsabteilung nach 3 Jahren Bauzeit.

 

1999

Mehr als 4.000 Staroperationen.

 

1990

Sanierung des Bettenhauses.

 

1988

Mehr als 2.000 Staroperationen.

 

1986

Erste Phakoemulsifikation (Verflüssigung und Absaugung der Linse) Nordbayerns zur chirurgischen Behandlung des Grauen/Grünen Stars; diese neue OP-Technik löst alte Techniken mit großen Schnittbreiten (von 11 auf 7mm) ab und ist heute modifiziert der Standard.

 

1959

Neubau in der Erlenstegenstraße 30.

 

1946

Klinikbetrieb in der Virchowstraße.

 

1915

60 Staroperationen.

 

1913

Im Jahresbericht zum 100-jährigen Bestehen wurde erläutert, dass in 100 Jahren Klinikbetrieb 16.000 Krankenbehandlungen durchgeführt wurden und 3.000 Star Erblindete erfolgreich behandelt werden konnten.

 

1900

Nach alten Aufzeichnungen wurden im Jahr 1900 insgesamt 577 Patienten ambulant und 378 stationär behandelt.

 

1899

Neubau der Klinik am Rennweg 35.

 

1851

Umzug an den Äußeren Laufer Platz 28.

 

1831

Verlagerung der Klinik in die Münzgasse.

 

1819

Maximilian I, König von Bayern, gewährt mit Erlass vom 25.03.1819 Patronatsschutz. Die Klinik erhält den Namen »Maximilians Heilungsanstalt für arme Augenkranke«.

 

1813

Gründung der Heilungsanstalt für Augenkranke am 17.12.1813 durch die Herren Dr. Karpfer (Augenarzt), Dr. Lorsch (Stadtsyndikus), Seidel (Stadtpfarrer). Standort: Hirschelgasse 13